Aleks

deutsch, inner journey

Wann warst du das letzte Mal so richtig mutig und hast deinem Herzen gefolgt – egal was die Konsequenzen dafür waren?

Es ist Zeit Selbstverantwortung zu übernehmen. 

Wann hast du das letzte Mal deine Komfortzone verlassen? Dich in ein unbekanntes Gebiet gewagt? Eine Entscheidung mit unangenehmen und unbequemen Konsequenzen getroffen? Deinem Herzen gefolgt, egal was?

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Mutig sein heisst für mich, immer wieder etwas zu wagen, was mir irgendwo Angst bereitet, etwas von dem ich nicht weiss, wie es enden wird – da ich Kontrolle abgeben und vertrauen darf.

Viele denken ja, da ich schon etwas crazy bin, ist es für mich einfach so easy,aber ich sage es dir, ich bin schon nervös alleine an den Flughafen zu fahren und dort alleine einzuchecken – in ein Abenteuer ins Ungewisse und vor allem ALLEINE. Ich ganz auf mich gestellt in einem crazy Land.

Es hat verdammt viel Mut gekostet einen Mann und eine Beziehung loszulassen, die ich so fest wollte und auch noch liebe  – die danach folgenden Konsequenzen waren SCHMERZHAFT. Aber ich wusste, dass ich dieses Mal bei mir hinschauen möchte, bei mir heilen und lösen möchte – nicht wieder einen Mann oder die Gesellschaft oder weiss Gott was passiv oder aktiv verantwortlich machen – denn es ist immer ein Geben und Nehmen, wir spielen immer unsere Rolle bei allem im Leben.

Es hat mich verdammt viel MUT gekostet 2015 meinen Job als Community Managerin zu kündigen, mich in der Schweiz abzumelden und dann mit einem One-Way-Ticket nach Bali zu reisen. Und das sind nur Dinge, die gross scheinen nach aussen – aber es gibt tausend Sachen, die mir täglich Mut kosten – dazu gehört auch das Unterrichten von Workshops und die Mauern um mich herum loslassen, mein Herz öffnen, bei mir bleiben und doch Liebe geben.

Deshalb meine Liebe, habe ich realisiert, das egal was ich mache, egal ob drinnen oder draussen, egal ob es gross oder klein scheint, jede Entscheidung braucht immer Mut, vor allem, die, die von Herzen kommen, denn das Herz sucht sich nicht immer den bequemen aber lohnenswerten Weg aus.

Daher möchte ich dich jetzt dazu einladen, dann Leben ebenfalls MUTIG zu leben – am Sonntag um 14.30 gebe ich einen konstenlosen online Workshop zum Thema GOOD GIRL GONE BRAVE WOMAN – falls du nicht live dabei sein kannst, bekommst du die Aufnahme – zur Anmeldung gehts hier oder sonst lese einfach mehr darüber.

Egal wie unbequem es manchmal scheint, ich kann mir nur noch ein mutiges Leben vorstellen zu leben und spüre wie das Feuer in mir schon nur beim Tippen entfacht :) DANKE, auch, dass ich dir diese E-Mail hier schreiben darf, freue mich riesig Teil deines Postfaches und vielleicht sogar Herzens zu sein.

So much love and courage,
Aleks

PS. Am Samstag gebe ich noch einen letzten Workshop in Zürich – Full Moon Yoga und Meditation – wir verbinden uns mit dem Vollmond und es hat nur noch 2,3 Plätze frei <3 JOIN US SISTER <3

PPS. Verfolge mein neues out-of-comfort-zone Abenteuer auf Instagram! :)

English, inner journey

Exploring: Fear of being misunderstood

There is so much to be discovered, it amazes me day by day. Yesterday when I posted my Instagram story with my very personal pictures, I hesitated for a moment (but did it anyway since that’s just a value I live by).

“Why,” I asked myself?

And now this morning I understood why.

Because I’ve been scared that people will misunderstand it. Box it. Make it their own. Have an opinion.

Where does this fear of being misunderstood come?

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English, mindful consumption

tipps for intuitive cooking & simple recipes to play with in your kitchen

What kind of cooking type are you? The one who thinks she/he can’t cook at all, the one who’s never sure what to cook, take it too seriously or do you just experiment as I do?

If you think you can’t cook: It’s a lie. It’s like saying you can’t paint or get creative. I always thought I can’t cook, I made fires in the kitchen, burned a lot of food and pots – everyone was telling me to better just keep washing dishes instead of cooking. Then the day came where I finally grabbed the book “Skinny Bitch” (it’s not what you think:D) under a mountain of clothes and started reading it.

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English, inner journey, society & taboos

people say

people say don’t cry
people say I can’t see you so sad
people say you will feel better again
people say than this person was maybe not the right one
people say why why why why
people say just don’t be so much in pain anymore
people say “this” is not to be shared in public or on social media

And I say: STOP IT.

It’s not yours to judge (“just say”) or solve.

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English, inner journey

These days I want to grief for myself

GRIEF – It needs space and courage to let grief in. But also the strength to not drown in it.

I saw a beautiful video on rituals from The School of Life we humans cultivated in the past but dropped more and more to keep the economy going (which has obvious consequences).

They talk about a ritual they have in Papa New Guinea – when someone leaves the tribe the nearest person(s) have 3 days to grief in their hut and they call this grieving AWUNBUK – they don’t have to take an active part of the community life. For these three days, they fill a coconut shell with water – it symbolizes the pain and tears which flow into it and on the third day they throw this water in nature and let go of all the pain. I like this a lot.

These days I want to grief for myself.

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deutsch, inner journey

Raus aus der Komfort-Zone: Wie du dich der Angst alleine zu reisen stellst

Anfangs Juli hatte ich zusammen mit Boalingua einen wundervollen Abend und Workshop zum Thema “alleine reisen”. Jetzt bin ich in diesem Blogpost und Video dieser Angst tiefer auf den Grund gegangen – Wovor haben wir wirklich Angst? Und wie können wir lernen mit dieser Angst umzugehen und trotz allem unsere Komfort-Zone erweitern? – und teile mit dir meine persönlichen Gedanken und Tipps.

Woher kommt eigentlich die grosse Angst alleine zu verreisen und eine komplett neue Herausforderung zu wagen?

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deutsch, mindful consumption

Pop Up Dinner & Brunch in Zürich: Fazit & Zero-Waste Tipps für dich

Das vegane zero-plastic Pop Up Dinner (Juli 2016) war für Adam und mich ein ganz Neues und Anderes Projekt als bisher – vor allem aber auch für einen guten Zweck und mit Unternehmen & Werten (vegan + zero plastic), die uns im Herzen überzeugen. Wir haben übrigens nach dem Dinner noch drei Stunden bis drei Uhr morgens geputzt! 😀 trotzdem gibts am 2. Juli einen Pop-Up Brunch in Zürich. 

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